Informationen von Jürgen Matterne
Informationen von Jürgen Matterne

Wo wird mehr gepflegt häuslich oder stationär? Das BMG informiert.

bmg bund, Pflege stationär, ambulant Pflegekraft Quelle: www.bmg.bund.de/

In welcher Pflegestufe wird am meisten gepflegt?

Hier sehen wir die Leistungsempfänger in der sozialen Pflegepflichtversicherung aufgeteilt nach ambulanter und stationärer Pflege. Der höchste Pflegeanteil wird im Jahr 2010 der ambulanten Pflege in der Pflegestufe I erbracht. In der Pflegestufe II der zweithöchste Anteil und in der Pflegestufe III der geringste Anteil.

 

Quelle:

http://de.statista.com/

 

In welcher Pflegestufe wird am meisten gepflegt?

Die Deutsche Aktuarvereinigung zeigt in dieser Grafik eindeutig, dass in den Pflegestufen I und II das Hauptpotential an Pflegeleistungen erbracht wird.

Lediglich 13% aller Pflegefälle in Deutschland werden in der sozialen Pflegepflichtversicherung in der Pflegestufe III behandelt.

In der privaten Pflegepflichtversicherung ist der Anteil in der Pflegestufe III etwas höher. 90% der Bevölkerung ist gesetzlich krankenversichert und 10% privat versichert. Statistisch gesehen lebt ein Privatpatient länger als ein gesetzlich krankenversicherter. Die Wahrscheinlichkeit der Pflege steigt mit zunehmenden Alter.

Aufteilung der Pflegestufen
Welche Pflegestufe wird am häufigsten beansprucht?
Aufteilung der Pflegeleistungen.pdf
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Wie hoch ist der Anteil an pflegenden Angehörigen?

In nur 8 Jahren ist der Anteil an pflegenden Angehörigen um ca. 25% gesunken.

Die Deutsche Bevölkerung altert in zunehmenden Maße und die junge folgende Generation wird immer weniger. Durch die Globalisierung und Vernetzung ist es heute nicht mehr ungewöhnlich im Ausland zu studieren oder sich dort mehrere Jahre aufzuhalten. Der Zuzug in Deutsche Großstädte nimmt zu. Wer soll dann bitte die Eltern auf dem Land oder in der Stadt pflegen?

Pflegende Angehörige
25% weniger pflegende Angehörige in nur 8 Jahren!
Pflegende Angehörige.pdf
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Wieviele Menschen leiden unter Demenz?

Was ist Demenz?

Mit einem Anteil von 65% kommt die Alzheimer-Demenz weiltweit am häufigsten vor. Hiervon ist das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik, bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen.

Die Betroffenen vergessen zum Teil ganz alltägliche Dinge wie zum Beispiel: den Herd auszumachen, die Zähne regelmäßig zu putzen, den Weg nach einem Einkauf zurück nach Hause oder sogar die Toilette.

 

Quelle:

http://de.statista.com

 



Hochrechnung Demenzkranke 60+

Die Wahrscheinlichkeit in der Altenbevölkerung der 60 jährigen und älter an Demenz zu erkranken liegt bei 41% im Jahr 2010.

Quelle:

http://de.statista.com



Im Jahr 2050 wird es in Deutschland voraussichtlich mehr als 2,6 Millionen Menschen geben, die an Demenz erkrankt sind. Im Jahr 2010 sind es bereits 1, 2 Millionen Menschen.

 

Quelle:

http://de.statista.com/



Anteil Demenzkranke je Altersgruppe

Mit zunehmenden Alter steigt der Anteil an Demenzkranken, damit wird der Betreuungsaufwand der Pflege zustätzlich erhöht.

Quelle:

http://de.statista.com



Im Jahr 2010 litten rund 15 Prozent der pflege- bedürftigen Männer der Pflegestufe I an Demenz.

21 Prozent der Männer litten an Krebs in der Pflegestufe I.

Quelle:

http://de.statista.com



Wie hoch ist der Anteil an pflegebedürftigen Frauen nach Pflegestufen und Krankheit?

Im Jahr 2010 litten rund 20 Prozent der pflege- bedürftigen Frauen der Pflegestufe I an Demenz.

15 Prozent der Frauen litten an Krebs in der Pflegestufe I.



Quelle:

http://de.statista.com



Pflegebedürftige in Deutschland (Frauen und Männer) bis 2030?

Pflegebedürftige in Deutschland bis 2030?

Für das Jahr 2030 wird laut Prognose für Deutschland mit 3,4 Millionen Pflegebedürftigen gerechnet. Der Anteil an Pflegebedürftigen Frauen ist fast doppelt so hoch wie bei Männer.

 

http://de.statista.com



Ca. 18% Anstieg der Pflegebedürftigen in nur 8 Jahren auf ca. 2,6 Millionen Personen bis zum Jahr 2015.

 

Quelle:

http://de.statista.com



Betriebliche Krankenversicherung der Versicherungskammer Bayern